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<meta name="description" Content="Am 30. Spieltag der Bundesliga empfängt der FC Ingolstadt den SV Werder Bremen. Die Schanzer stehen am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) gegen die Gäste aus dem Norden unter großem Druck, denn dem Gastgeber läuft langsam aber sicher die Zeit davon. , ">
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<pre>Bei den jüngsten fünf Austragungen in Berlin haben drei Mal die „Fohlen“ gewonnen und zwei Mal die „alte Dame“.  <p> Unter Peter Stöger scheint es für die Rheinländer somit auch im zweiten Jahr in der Bundesliga unaufhörlich aufwärtszugehen — dank des spät herausgeschossenen 3:2-Erfolgs gegen den VfB Stuttgart schaut allerdings auch der nun gastierende HSV in einer vermeintlich aufstrebenden Verfassung in der Domstadt vorbei.  <p>  Am 30. Spieltag der Bundesliga empfängt der FC Ingolstadt den SV Werder Bremen. Die Schanzer stehen am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) gegen die Gäste aus dem Norden unter großem Druck, denn dem Gastgeber läuft langsam aber sicher die Zeit davon. <p> Vielleicht ist das der Grund, warum die Wettanbieter Ingolstadt bessere Siegeschancen einräumen. Wir Wettfreunde sehen die Sache ein bisschen anders: Bremen ist für uns aufgrund seiner Erfolgsserie der Favorit. Die Schanzer mussten zuletzt gegen Wolfsburg einen herben Rückschlag einstecken. <p>  Hinzu kommt, dass die Hessen mit dem Volksparkstadion gute Erinnerungen verbinden. Beim bislang letzten Gastspiel in der Hansestadt waren es nämlich die Lilien, die am Ende über den Sieg (1:2) jubeln durften.  </pre>


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<pre>Allerdings ohne Erfolg. Auch unter Labbadia hat es in den bisherigen vier Spielen nicht zu einem Sieg gereicht. Es ging kontinuierlich abwärts, nach 27 Spieltagen befindet sich der VfL lediglich aufgrund der besseren Tordifferenz nicht auf dem Relegationsplatz.  <p> Zunächst gegen Freiburg, dann geht es zum Fast-Absteiger HSV, anschließend kommt der VfL Wolfsburg in die Hauptstadt.  <p>  Nachdem die „alte Dame“ monatelang auf Tabellenplatz 3 lag und von der Champions League träumen durfte, fiel sie deshalb auf mittlerweile auf Rang 5 ab – und läuft jetzt trotz einer bislang tollen Saison noch Gefahr, fast alles zu verspielen. <p> Mit dem BVB kündigt sich nun allerdings erneut ein Gegner an, gegen den ein Gleichstand nach 90 Minuten in der Luft zu liegen scheint. Schon in den letzten drei Jahren hatten sich die sich eigentlich nicht sonderlich freundlich gesonnenen Klubs mit friedlichen Unentschieden in Sinsheim getrennt. <p>  Das größte Problem sind Auswärtsspiele. Bochum kassierte elf Niederlagen in zwölf Gastsspielen und stellte mit 35 Gegentoren auf fremdem Terrain einen neuen Vereins-Negativrekord auf. Die Bilanz im Jahr 2023 ist zudem bedenklich: 6 Punkte aus 7 Spielen! In diesem Spiel will keiner den ersten Fehler machen, deshalb bleiben Tore Mangelware.  </pre> 


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<pre> Zwar haben es sich sowohl die Berliner als auch der FC in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, etwas mutiger den Weg nach vorne zu suchen: Während es die Hertha nach fünf absolvierten Partien aber dennoch erneut nur auf durchschnittlich einen Treffer innert 90 Minuten bringt, scheint auch das gigantische Kölner Torverhältnis von 9:9 nur fadenscheinig für die Abkehr vom bewährten Sicherheitsdenken zu sprechen.  <p> Dass Bremen im Abstiegskampf dennoch vergleichsweise gut dasteht, ist somit großteils der Offensive zu verdanken. Diese ist mit Kruse, Fin Bartels, Serge Gnabry und Claudio Pizarro hochkarätig besetzt und bisher die Überlebensgarantie für die Hanseaten.  <p>  In jener zunächst von Helden wie Babbel, Wiese & Co. geprägten Spielzeit hatte die TSG nach neun Runden zwar „schon“ zwei Pünktchen mehr als zum jetzigen Zeitpunkt vorzuweisen: Aufgrund der beeindruckenden Selbstzerfleischung gewann der Absturz jedoch immer mehr an Fahrt. <p>  Er verteidigt allerdings seine Taktik und setzt weiter auf Risiko im Kampf um den Klassenerhalt. „Es ist eine Entwicklung da. Ich habe viele Dinge gesehen, die richtig gut waren. Wir spielen Chancen heraus, das war in der Vorrunde nicht so“, erklärt Veh. Zusatz: „Durch die Neuzugänge Fabian und Huszti ist mehr Qualität in unserem Offensiv-Spiel“, erklärt Veh. <p>  Auf einen eher sparsamen Spielausgang mache ich mich dagegen beim Duell zwischen Frankfurt und RB Leipzig gefasst.  </pre>


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<pre> Entsprechend schlecht stehen die Chancen, sich erneut als Hertha-Schreck hervorzutun: In der vergangenen Saison hatte die Elf vom Niederrhein der Alten Dame gleich in beiden Duellen richtig übel mitgespielt.  <p> Dazu kommt, dass die Borussen in der vergangenen Saison auswärts immer wieder für einen Umfaller gut waren — wie ein 1:2 in Darmstadt oder ein 3:3 in Ingolstadt belegt. Und auch in dieser Spielzeit mussten sie sich beim bislang letzten Auswärtsspiel mit einem 0:0 in Freiburg zufrieden geben.   <p> In Anbetracht dieser regelmäßigen Anlaufschwierigkeiten konnten die Spieler zuletzt am Neckar aber schon einen relativ wachen Eindruck hinterlassen; insbesondere in der ersten Halbzeit hatten Kalou & Co. gleich mehrfach den eigentlich auch verdienten Führungstreffer auf dem Fuß. <p>  Ebenfalls bei den Favoriten-Tipps behandeln wir Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg! Der BVB kickte sich durch das 1:1 in Bochum selbst von der Spitze, auch wenn der Schiedsrichter sein Übriges dazu beitrug. Nun ist man wieder in der Verfolgerrolle und muss sich von Neuem motivieren, um die Bayern noch einmal anzugreifen. Daheim sollte das auf jeden Fall gelingen, schließlich ist der BVB das beste Heimteam der Liga (37 Punkte).  <p> Ingolstadts Vereinsboss Peter Jackwerth sagt dazu: „Hoffnung haben wir immer. Wir werden alles reinhauen, so lange es rechnerisch möglich ist. Die Mannschaft spielt einen super Fußball. Entscheidend sind aber die Tore, und die machen wir im Moment nicht. Das ist unser Problem.“  </pre>


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<pre> Das Nordduell zwischen dem HSV und St. Pauli hat nicht nur eine große Tradition, sondern auch statistisch seinen besonderen Reiz.  <p> In der Veltins-Arena hatten die Berliner am vergangenen Sonntag noch deutlich unter dem Eindruck der vorangegangenen Schlacht in Dortmund gestanden, wo die Alte Dame schlussendlich erst im Elfmeterschießen ihren Traum von der Teilnahme am Pokalfinale begrub.  <p>  Peter Stögers Reaktion auf Toni Schuhmachers Wunsch, er solle verlängern und der Wenger von Köln werden. <p>  Dabei hatten die Herthaner beim 0:1 auf Schalke in der Halbzeit sehr viele hochkarätige Torchancen, getroffen haben sie jedoch nicht. „So gute Chancen wie in diesem Spiel hatten wir bisher auswärts selten — umso bitterer, dass uns kein Tor gelungen ist“, klagte Herthas Fabian Lustenberger.  <p> Das 0:1 resultierte aus einem Elfmeter, beim 0:2 spielte wurde Daniel Caligiuri der Ball unbedrängt in die Füße gespielt. HSV-Verteidiger Mergim Mavraj: „Wir lassen uns zwei Mal auskontern. Das darf nicht passieren. Wir waren auf Augenhöhe, hatten aber unnötige Ballverluste.“  </pre>


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