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<pre>„Das 2:2 wäre heute vielleicht zu viel des Guten gewesen“, gestand Julian Nagelsmann nach dem Spiel, dass ein Punktgewinn nach der schwachen Darbietung in der ersten Halbzeit heute einfach nicht verdient gewesen wäre.  <p> Weinzierl hatte nach dem Dortmund-Spiel gesagt: „Ich fühle mich in dieser Saison ein bisschen wie bei einer Achterbahnfahrt.“ Eine Anspielung auf den wechselhaften Saisonverlauf seiner Augsburger.  <p>  Video: Mainz-Trainer Sandro Schwarz war mit der ersten Halbzeit gegen Leverkusen zufrieden, doch es gab auch sehr viel, was gar nicht nach Wunsch gelaufen ist. <p> Mit seinem ersten Tor im Dortmunder Dress überhaupt hatte Schürrle schließlich schon in Bremen äußerst erfolgreich die Vertretung in der Spitze übernommen; dank der deutlich verbesserten Form war der Weltmeister zu den wenigen schwarz-gelben Lichtblicken im Weserstadion zu zählen. <p>  Auch das ergänzende torlose Remis bei Bayer Leverkusen kam gegen eine Mannschaft zu Stande, die ihr Soll bislang ziemlich weit verfehlt: Bei den Sorgenkindern der Liga schreiten die Augsburger somit ohne jeden falschen Anflug von Mitleid mit gewetzten Messern zur Tat.  </pre>


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<pre>Gegen den Tabellen-sind die Nürnberger selbst daheim klarer Außeneiter, was in Anbetracht der starken Leipziger Rückrunden-Form allerdings kaum überrascht.  <p> Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 7. Spieltag der Bundesliga vom 01.10. und 03.10.2021  <p>  – Auch nach dem vorzeitigen Einzug in die Champions League hat Roger Schmidt nicht vergessen, dass er bei Bayer vor nicht einmal zwei Monaten noch auf der Abschussliste gestanden hatte. <p> Namentlich Robert Lewandowski, der die Wölfe regelrecht zerlegte. Nach der Halbzeitpause eingewechselt, egalisierte der Pole nicht nur postwendend den 0:1-Rückstand, sondern markierte binnen acht Minuten vier weitere, teils spektakuläre Volltreffer. <p>  Während die Schalker drei der letzten fünf Liga-Partien verloren haben, sind die Leipziger seit dem Spieltag unbesiegt.  </pre> 


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<pre> Es ist zugleich der Auftakt kräfteraubender Wochen, bekommen es die Nürnberger im Anschluss doch auch noch mit Hoffenheim und Frankfurt zu tun.  <p> Obwohl die Freiburger gegen den vor Ballbesitz strotzenden BVB über eine Stunde lang in Unterzahl agierten, kam nach schier endlosen 90 Minuten ein torloses Unentschieden herum — welches in Anbetracht der fehlenden Dortmunder Hochkaräter sogar irgendwie verdient erschien.  <p>  Dennoch bleibt natürlich offen, ob die Gäste die relativ lange Vorbereitung am Ende nicht sogar aus dem Rhythmus bringt; nicht von ungefähr tragen die Münchner gern im Brustton der Überzeugung vor, erst auf dem Höhepunkt der Englischen Wochen ihrer optimalen Betriebstemperatur nahe zu sein. <p>  Zwei Niederlagen in Folge setzte es für die Breisgauer jedoch seit dem zweiten Spieltag nicht mehr. <p>  Erscheint es dabei besonders erstaunlich, dass dieser stolze Lauf auch das erste Sechstel der nunmehr wieder erstklassigen Spielzeit überstand, waren in den vergangenen Tagen dennoch schon mehrere näherkommende Einschläge zu vernehmen.  </pre>


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<pre> Während Bayer vor exakt einer Woche in der Europa League gegen Sporting souverän das Achtelfinale erreichte, kam das Team weder gegen den glücklich triumphierenden BVB noch gegen die formstarken Mainzer zum Zug.  <p> Acht Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen — das macht 26 Punkte nach zwölf Spieltagen. Eine solch beeindruckende Ausbeute hatte die Borussia in den 50 Spielzeiten zuvor nach zwölf Spielen nur ein einziges Mal — in er Meistersaison 1976/77!   <p> Der Ablauf der vergangenen Woche legt aber gleichwohl die Vermutung nahe, dass man in Leipzig bereits mit dem Erreichten hochzufrieden ist. Nachdem die CL-Quali ausgiebig gefeiert wurde, kehrte das Team erst am Mittwochabend auf den Trainingsplatz zurück. <p>  Auch, weil er sich vorher selbst nicht sicher gewesen sei, wie rasch die junge RB-Mannschaft wieder aus dem jüngsten Leistungsloch herausfinden würde. Zumal die wiedererstarkten Fohlen im Vorfeld eine Serie von vier ungeschlagenen Partien am Stück hingelegt hatten.  <p> Vor allem in Sachen Effektivität hat das Team zwischenzeitlich spürbar nachgebessert: Da der Angriff gegen Augsburg, Frankfurt und Hamburg jeweils gleich die erste nennenswerte Torchance veredelte, wurden an den jüngsten fünf Spieltagen 11 von 15 möglichen Zählern geholt.  </pre>


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<pre> Auch wir tendieren aufgrund der Heimstärke des „SCF“, der Auswärtsschwäche der „Sechsundneunziger“ sowie dem direkten Vergleich zu einem Sieg der Freiburger.  <p> „Wir hätten fünf Tore schießen müssen und hätten zehn machen können. Aber wir haben aus unserer großen Überlegenheit nichts gemacht“, trauerte Kapitän Mike Frantz den verschenkten Punkten nach.  <p>  Die Erfahrungen der Knappen halten nun auch für die Geißböcke die beruhigende Gewissheit bereit, dass es für einen erfolgreichen Auftritt in der BayArena keine sonderlichen Auswärts-Qualitäten braucht. <p>  für Außenstehende kamen die Selbstzweifel von Skripnik insbesondere deshalb überraschend, weil sein Team zuvor gegen den FC Bayern die Erwartungen deutlich übertraf; dass es gegen die Dampfwalze von der Isar bei einem Gegentreffer blieb, war für Werder fast so wertvoll wie ein kleiner Sieg.  <p> für einen weiteren Ausbau dieser Serie dürfte gegen die Hessen unter anderem auch der zu erwartende Zuwachs an personellen Alternativen sprechen.  </pre>


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